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Feng Shui-Tipp

 

Welche Farbe darf’s denn sein?

 

Purpurrot, Maigrün, Sonnenblumengelb oder doch lieber ein zarter Lavendelton? Wer sich mit Farben für die Raumgestaltung beschäftigt, merkt schnell: Bei der  Auswahl einer Farbe für einen Raum, geschweige denn für ein ganzes Haus kann man schnell einmal den Überblick verlieren. Dabei sollte die Wahl einer Wandfarbe auf keinen Fall dem Zufall überlassen werden, denn Farben wirken auf mehren Ebenen auf uns ein und beeinflussen unser Leben – jeden Tag. Aktive Räume wie Wohnzimmer, Küche oder Gang können über starke, kräftige Farben in ihrer Aufgabe unterstützt werden. Farben im Rot- und Grünbereich etwa unterstützen die Feuerenergie der Küche. Rot, Gelb und Orange fördern die Kommunikation im Wohnzimmer. Ruhige Räume wie Schlafräume brauchen Farben, die für Entspannung und Erholung sorgen. Dazu gehören zum Beispiel alle Blau- und Violetttöne. Helle Farben lassen die Räume weit und offen wirken, dunklere Töne vermitteln mehr Struktur und Geborgenheit. Im Feng Shui achten wir aber nicht nur auf die Funktion der Räume und die Wirkung der Farben: Auch die Himmelsrichtungen, die Sternzeichen und Temperamente der Menschen und ihre Lebensthemen spielen bei der Farbauswahl eine Rolle. Lassen Sie sich auch von Ihrem Bauchgefühl leiten: Welche Farben lösen ein positives Gefühl in Ihnen aus?

 

Fabrice Müller, dipl. Feng Shui-Berater INFIS, Stein AG

Tel. 062 873 54 75, harmonie@raum-und-sein.ch www.raum-und-sein.ch

 


 

Feng Shui-Tipp

 

Wie wohl ist es Ihnen in Ihrem Büro?

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(Quelle: gruenes-medienhaus.de)

Vielen Menschen fällt es heute schwer, sich an ihrem Arbeitsplatz zu konzentrieren. Geht es Ihnen auch so? Dann beantworten Sie für sich folgende Fragen: Wo steht Ihr Tisch? Was befindet sich vor und hinter ihnen? Was sehen Sie von Ihrem Büroarbeitsplatz aus? Welche Farben dominieren im Büro? Oft wird die Platzierung von Büroarbeitsplätzen allein von funktionalen Kriterien geprägt. Ob sich die Mitarbeitenden dann wohl und sicher fühlen, ob sie sich bei der Arbeit entfalten können, wird als selbstverständlich angenommen.

 

Was ist hinten, was ist vorne?

Achten Sie zum Beispiel darauf, dass man Ihnen beim Arbeiten nicht von hinten auf den Bildschirm schauen kann. Idealerweise haben Sie hinter Ihnen eine Wand oder einen Schrank. Eine offene, freie Fläche vor dem Bürotisch steht für Inspiration und Entfaltung. Am besten, Sie haben vom Tisch aus die Zimmertüre im Blickfeld. Bürotische zwischen Türe und Fenster wirken unruhig.

 

Wirkung von Farben

Gelb unterstützt die Kommunikation und Konzentration, Blau beruhigt und fokussiert, Grün schenkt je nach Farbton neue Impulse und Ideen. Bilder mit positiven Sujets verleihen dem Raum einen besonderen, persönlichen Charakter. Drucker- und Kopiergeräte wenn möglich nicht direkt neben dem Arbeitsplatz positionieren (Elektrosmog). In der ganzheitlichen Raumgestaltung nach Feng Shui und Geomantie spielen zudem die Himmelsrichtungen, die fliegenden Sterne sowie die Sternzeichen eine wichtige Rolle.

 

Fabrice Müller, dipl. Feng Shui-Berater INFIS, Stein AG

Tel. 062 873 54 75, harmonie@raum-und-sein.ch 

 

Feng Shui-Tipp

 

Hauseingang: bewusst gestalten statt vernachlässigen

 

Der Eingang und die Garderobe gehören normalerweise nicht zu jenen Räumen, deren Gestaltung bei vielen Menschen die oberste Priorität geniesst. Für die Gestaltung von Wohnzimmer, Küche und Schlafzimmer investieren wir meist mehr Zeit und Geld. Aus der Sicht von Feng Shui kommt dem Eingang jedoch eine äusserst wichtige Funktion zu. Der Eingang ist für den ersten Eindruck eines Hauses prägend. Je bewusster und schöner der Eingang gestaltet ist, desto mehr „Chi“, also feinstoffliche Lebensenergie für Gesundheit und Wohlstand wird angezogen. Der Eingang ist vergleichbar mit dem Mund, über den wir Energie ins Haus holen. Dunkle, leblose und unauffällige Eingänge ziehen nur wenig Chi an. Mit Farben, Bildern usw. wird der Eingang bewusst betont und gestärkt. Idealerweise verfügt der Eingang vor und hinter der Türe genügend Platz, wo sich das Chi sammeln und dann im Wohnraum verbreiten kann. Unordnung gehören hier ebenso wenig dazu wie hohe dunkle Schränke und Spiegel direkt gegenüber der Eingangstüre. Der Spiegel befördert das eintretende Chi gleich wieder zur Türe hinaus. Sorgen Sie mit Licht, aktiven Farben und Bildern dafür, dass das Chi über den Eingang und den Flur in die einzelnen Räume geleitet wird. Und vergessen Sie nicht: Ein schön gestalteter Eingang wirkt auch auf Sie, wenn Sie das Haus verlassen und wieder betreten.

 

Fabrice Müller, dipl. Feng Shui-Berater INFIS, Stein AG

Tel. 062 873 54 75, harmonie@raum-und-sein.ch www.raum-und-sein.ch


 



   

 

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